Liebesgedichte

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molli22
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Beitrag von molli22 » 15.05.2007, 14:19

Ich habe sie nicht gesucht,
die große Liebe,
kannte sie auch nicht.
Plötzlich stand sie vor mir,
ohne Voranmeldung.
Es funkte ganz heftig.
Nun tue ich Dinge,
die ich vorher nie zu tun gewagt hätte,
ich gehe Wege,
die mir vorher unbekannt waren,
ich empfinde Sehnsüchte,
von denen ich nicht einmal geträumt habe.
Mein Herz steht in Flammen.
Nie hätte ich geglaubt,
daß die große Liebe
einen Menschen so umkrempeln kann

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eistüte
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Beitrag von eistüte » 15.05.2007, 14:32

stunde null
es ist mitternacht
ein stern erlischt
er geht unter
der einst über dich wacht'
er war dir sehr nah
und doch so fern
er lachte
und er weinte
mit dir
er war lange zeit da
er war da für dich
das ist wahr
doch er ist es nicht mehr
denn er stößt auf gegenwehr
jetzt wird er weiterziehen
seine einsamen runden drehen
nein,er versucht nicht zu fliehen
doch er lässt sich finden
um nie mehr zu verschwinden


er suchte seine letzte aufgabe
seine erfüllung
er suchte glück
keine trauertränen
er suchte dich
erst wolltest du ihn
doch dann plötzlich nicht

dieser stern,er kann nicht mehr
diese welt
einst so farbenfroh
ist nur noch grau und leer
zerdrückt wie ein ei
welches ist roh

er leuchtete so stark für dich
du zogst die gardinen zu,
hast gedämpft sein licht
du gabst ihm zu verstehen
"leg dich zur ruh'
und leuchte nicht
für mich"

molli22
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Beitrag von molli22 » 15.05.2007, 14:53

Ich will Dir sagen,
wie sehr ich Dich liebe.
Doch ich kann es nicht,
denn meine Liebe zu Dir
ist unsterblich!

Ich versuche,
sie in Worte zu fassen,
doch es gelingt mir nicht.
Denn für diese Liebe
gibt es einfach keine Worte.
Und doch sage ich Dir,
dass ich Dich liebe
und niemals Dich verlieren will!!!

für mein schatz fehlan

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mine
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Beitrag von mine » 06.06.2007, 12:20

Einmal noch…



Nimm mich einmal noch in deine Arme,

lass nicht los…

Nimm mich einmal noch mit dir,

denn meine Sehnsucht ist groß…

Lass mich einmal noch ertrinken,

in dem Meer der Gefühle…

Lass mich einmal noch versinken,

wenn ich durch die Kissen wühle…

Noch ein letztes Mal erleben,

was uns beide fliegen lässt…

Nur einmal noch danach streben,

bevor du mich für immer verlässt…
||... Jede Träne ist ein Teil des Weges in eine neue Zeit ...||

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mine
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Beitrag von mine » 06.06.2007, 12:23

Du hast dich in mein Herz gelacht,

mich völlig um den Verstand gebracht.

Ohne dich hat nichts mehr Bestand,

ich klammer mich fest an deiner Hand.

Du bist so süß, ich kuschel mich ein,

wirst immer mein hellstes Sternchen sein.

Du leuchtest mir in der dunklen Nacht,

bezauberst mich mit deiner Kraft.

Zauberst ein Strahlen in meine Augen,

du bist der Wahnsinn, kaum zu glauben.
||... Jede Träne ist ein Teil des Weges in eine neue Zeit ...||

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mine
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Beitrag von mine » 06.06.2007, 12:24

Verlorene Träume



Hab sie gefunden

Und wieder verloren.

War ganz dicht dran

Und doch nicht gewonnen.

Die Zeit wird ihn heilen,

den unheimlichen Schmerz.

Hab zu lang gewartet…

Auf dich mein Herz.

Warst tief in mir drin

Und doch nicht ganz da.

Sieh der Wahrheit ins Auge

Wie schön es doch war.

Werd dich vermissen

Mein Leben lang…

Hab auf dich gehofft,

hab alles gegeben.

Zu viel wahrscheinlich,

es ging daneben.

Werd dich im Herzen

Immer bei mir haben.

Lass dich nicht gehen

Ohne zu sagen:

„es war ein wunderschöner Traum“

…doch aus und vorbei,

man glaubt es kaum.
||... Jede Träne ist ein Teil des Weges in eine neue Zeit ...||

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Sandy-angelina
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Beitrag von Sandy-angelina » 07.06.2007, 11:28

Meine Augen sind für alle,
doch mein Herz schlägt nur für Dich.
Drum, wenn ich Dir gefalle,
halt mich fest, vergiss mich nicht.
Viele Mädchen wirst Du kennen,
von denen Du glaubst, sie lieben Dich,
doch bald wirst Du erkennen,
keine liebt Dich so wie ich.
мacн. ∂єιηє. auqєη. zu.
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
uη∂. нσєя. auƒ. ∂єιη. нєяz..

iceangel
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Beitrag von iceangel » 09.06.2007, 18:33

Ich gebe dir mein Herz in die Hände,
du sollst es halten, aber nicht zerbrechen.
Gut darauf aufpassen, es nie verlieren.
Trampel nicht darauf herum, denn es birgt meine Gefühle für dich.
Spuck nicht auf meine Gefühle.. denn es könnte sein, dass ich das nicht überlebe.
Vergiss es nicht, denn sonst vergisst du auch mich.
Nimm es nie für unwichtig, sonst geht es innerlich kaputt.
Gib ihm deinen Schutz, damit es nicht zerspringt.
Gib es an keinen anderen weiter, es soll nur dir gehören.
Schmeiß es nicht in eine Ecke, oder lass es verstauben, denn sonst verkümmert meine Liebe.
Pass nur gut darauf auf,
denn ich lege dir mein Herz in die Hände.. weil ich dir vertraue!

kleinediebin
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Beitrag von kleinediebin » 13.06.2007, 19:39

Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen
Reimen.
Ich hasse es, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine
Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast.

iceangel
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Beitrag von iceangel » 13.06.2007, 20:58

Unter Tränen schlafe ich ein,
würde am liebsten jetzt bei dir sein,
du fehlst mir so sehr,
die Kälte in meinem Herzen wird immer mehr,
ich kann ohne dich nicht leben,
würde einfach ALLES dafür geben,
dass ich dich zurück gewinne,
bevor ich zerbreche....

Meine Fehler bereue ich mehr denn je,
immer und immer wieder,wenn ich dein Bild anseh,
schiessen mir die Tränen in die Augen,
geprägt von Kummer und Sorgen,
ich habe alles verloren,alles ist zerstört,
ich bin mir sicher...wir haben zusammengehört...
mit meinen Launen alles aufs Spiel gesetzt,
dich habe ich damit zu sehr verletzt....

Ich will dich nicht endgültig verlieren,
wir können nochmal ganz von vorne beginnen,
alles was ich falsch machte,werde ich richtig machen,
werden zusammen weinen,aber auch wieder lachen,
du bist mir mehr wert als mein eigenes Leben,
für dich würde ich einfach ALLES geben,
komm BITTE zurück zu mir,
denn mein Leben,mein Herz...das alles gehört nur DIR....

kleene
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....

Beitrag von kleene » 18.06.2007, 19:12

Menschen

Einst gab es diesen Menschen,
für den ich blind getötet hätte.
Einst gab es diesen Menschen,
für den ich mich ändern wollte.

Doch dann kam das Licht,
für das ich aufwachte.
Doch dann kam das Licht,
für das ich zurückfiel.

Zurück in den Alltag.
Zurück in das alte, gehasste Leben.
Zu schön war der Gedanke jemanden zu kennen,
der einem helfen will.

Doch die Hilfe die ich erhoffte
war nur Illusion.
Die Liebe die ich suchte
werde ich niemals finden.

Aufgegeben, alleine, weinend.
Ich sitze hier in einer Blase,
einer Blase aus nichts.
Alleine.
Es gibt Menschen, die sprechen vom Verliebtsein.
Es gibt Menschen, die schreiben über Gefühle.
Es gibt Menschen, die reden von Liebe.

Und es gibt Menschen wie Dich und mich.
Sie spüren das Verliebtsein.
Sie leben diese Gefühle.
Sie erleben diese Liebe.

Sei nicht traurig, das es Menschen gibt die der Oberflächlichkeit entspringen.
Sei nicht traurig, das sich manche Menschen zerstören um andere nicht leiden zu lassen.
Sei nicht traurig, das etwas zu Ende geht, freue Dich über den neuen Anfang.

kleene
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...

Beitrag von kleene » 18.06.2007, 19:13

Weinend ohne Tränen

Still - ohne einen Hauch stehe ich hier am blinden Abgrund der menschlichen Gefühle.
Starr - ohne einen Lidschlag blicke ich zurück in des Lebens leidendes Chaos.
Einsam - ohne einen Funken der erloschenen lodernden Liebe des Wesens.
Weinend - ohne eine Träne des lachend schreienden Herzens.
Bitter - ohne den süssen Geschmack der Liebe.
Bodenlos - ohne haltende Hand.
Sterbend - ohne Dich.

kleene
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...

Beitrag von kleene » 18.06.2007, 19:14

Aufwachen

Ich will aufwachen - aus diesem Traum.
Ich will aufwachen - ohne schlecht geträumt zu haben.
Ich will aufwachen - ausgeschlafen und fröhlich.

Doch all das wird mir nicht gegönnt.

Warum frage ich dich?
Warum tust du mir das an?
Warum lässt du mich nicht sterben?
Warum hängst du dein Leben an meins?

Ich will aufwachen - in deinen Armen.
Ich will aufwachen - und dich sehen.
Ich will aufwachen - und glücklich sein.

Doch auch das wird mir nicht gegönnt.

Warum frage ich dich?
Warum lässt du mich leiden?
Warum tust du mir weh?
Warum? Warum?

Du willst aufwachen - aus diesem Traum
Du willst aufwachen - ohne schlecht geträumt zu haben.
Du willst aufwachen - ausgeschlafen und fröhlich.

Doch all das wird dir nicht gegönnt.

Willst du aufwachen - in meinen Armen?
Willst du aufwachen - und mich sehen?
Willst du aufwachen - und glücklich sein?

Ich will es dir gönnen, nur must auch du das wollen.

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JadeDrachen
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Wunde

Beitrag von JadeDrachen » 19.06.2007, 08:54

Hast du gefragt, wo ist der Sinn,
wo sind all unsere Träume hin.
Hab nie beachtet, wo ich stehe.
Hab nie bedacht, wohin ich gehe.
Verloren ist das Spiel.
Verloren mein Gefühl.
Versuch nicht mich zu brechen,
Hab Stolz-ein eigenes Versprechen.
Ich weiß, es wird immer weitergehen.
Ich weiß, du bleibst nicht stehen.
Doch jede weitere Wunde wird mich bestärken.
Jede weitere Wunde mich verhärten.

Gegen dich, gegen uns.

Hast du nicht Angst, irgendwann zu verlieren?
Wenn wir immer nur rückwärts marschieren?
Schau nach vorn, ich stehe dort, wo die Zukunft winkt.
Schaust du zurück, verlierst du mich aus deinem Blick.
Jede weitere Wunde, die mich schmerzt,
jeder Schritt, sei er noch so beherzt,
schau mich doch an, in meinen Augen siehst du dich.
Doch ich glaube bald, es fürchtet dich.
Ich liebe nicht, um etwas zu bekommen.
Es macht mir Angst, macht mich beklommen.
Doch du stehst und bist dir selbst nicht klar.
Der Weg ist hart, und ich bin wahr.

Für dich, für uns.

Schau dich doch um, lauter Trümmer.
Ein völlig chaotisches Zimmer.
Gedanken, unausgesprochen, verloren.
Träume stillgelegt, vergoren.
Kommen hier ans Tageslicht,
versteck dich nicht!
Versuchst jetzt klar schiff zu machen.
Ich schütze meinen Schatz wie ein Drachen.
Hab ein Herz gefunden, will, dass es meines ist,
doch lasse los, wenn du dir nicht sicher bist.
Weist du mich ab, zieh ich mich zurück,
verlieren wir uns Stück um Stück.

Ich möchte dieses uns.

Du fragst, wieso bin ich noch da,
diese Antwort ist dir ganz klar.
Ich frage, wieso lässt du mich bei dir.
Auf diese Antwort warte ich hier.
Du sagst, du liebst mich,
doch so viele Dinge hindern dich…
Verletze mich, ich warte ab.
Ich mach nicht schlapp.
Doch Grenzen sind auch mir gegeben.
Ich muss mit diesen Wunden leben!
Bin tiefer verletzt, als du es glaubst.
Ich sollte jemand sein, dem du vertraust.

Weil du mich liebst?!

Jeder weitere Schritt, jedes weitere Wort kann mir nur schaden.
Ich stehe hier und bin am hadern.
Geh ich, werd ich leiden, bleib ich, leide ich-
Es ist egal, ich kann beides nicht.
Bleib stehen.
Werd vielleicht darin aufgehen.
Gewinner bleibe ich, hab viel gewonnen.
Hast auch viel von mir bekommen.
Was auch geschieht, es steht fest für mich:

Ich liebe dich.
Es ist nicht die Angst, die in der Dunkelheit auf uns wartet, sondern der schöne Traum, der hofft, von uns gefunden zu werden.

kleinediebin
Beiträge: 131
Registriert: 12.06.2005, 14:43

Beitrag von kleinediebin » 02.07.2007, 20:32

Weil ich dich liebe, bin ich des Nachts
So wild und flüsternd zu dir gekommen,
Und dass du mich nimmer vergessen kannst,
Hab ich deine Seele mitgenommen.

Sie ist nun bei mir und gehört mir ganz
Im Guten und auch im Bösen;
Von meiner wilden, brennenden Liebe
Kann dich kein Engel erlösen.

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