Liebesgedichte

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GottDerFinsternis
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Beitrag von GottDerFinsternis » 17.11.2006, 21:33

Mona

Es gibt keinen Weg,
den ich ohne dich gehen will.
Es gibt keine Zeit,
in der ich nicht bei dir sein will.
Es gibt in meiner Zukunft nichts,
was ich ohne dich tun will.

Ein weiter Weg,
der uns bevorsteht,
der uns Freude und Kummer macht,
der, indem ich mich in deine Arme leg´.

Eine schöne Zeit,
die wir bisher hatten,
die wir gemeinsam gelitten haben,
die, die wir voll Freude gehabt.

Es soll niemals Enden,
es soll immer so weiter gehen,
uns´re Liebe, nie vergehen,
es soll sich alles ins schöne Wenden.

„ Es “ ist das,
was wir gemeinsam leben,
was wir gemeinsam genießen,
es ist das,
was sich LIEBE nennt.

Mona, was ich für dich empfinde,
ist so unglaublich,
dass ich´s selbst nicht glauben kann,
ist so wunderschön,
wie ich´s selbst, zuvor nie erlebt habe,
ist so liebevoll,
wie ich’s bei niemanden, außer dir, bekomme,
es ist, was es ist ....

Es ist Liebe

Ich wünsche mir,
eine wunderschöne Zeit,
eine liebevolle Zeit,
eine vertraute Zeit,
allein mit dir.

Ich seh´ wie wir,
Arm in Arm, spazieren gehen,
gemeinsam kuscheln,
gegenseitig lieben,
gemeinsam glücklich sind,
wir zwei, hier !

Ich hoffe, dass du,
genau so wünschst,
genau so die Zukunft siehst,
genau so liebst,
wie ich es tu.

Mona, ich liebe dich, wie niemanden zuvor

iceangel
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Beitrag von iceangel » 19.12.2006, 21:56

Dann, wenn Du gehst, scheinst Du mir nie gewesen.
Ich finde mich, wie der vom Traum erwacht,
Versehnt nach einer nächsten tiefern Nacht,
Zur alten Lüge lächelnd zu genesen.
Dann, wenn Du kommst, weiß ich mich nicht erhalten Je ohne Dich,
Du Herz der toten Welt: Du Brand, vor dessen Glut mich das Erkalten,
Dem ich entrann, erinnernd überfällt
- So schwank ich, willig immer zu verlachen Der frühern Stunde Armut;
find ich mich Zwischen Phantomen taumelnd;
in den Rachen Gleit ich der Zeit, unwissend:
liebt ich Dich Eben im Traum, eben im Traum-Erwachen?
Dies nur: ich tats, blieb unabänderlich.

iceangel
Beiträge: 1380
Registriert: 27.05.2006, 18:33

Beitrag von iceangel » 02.01.2007, 15:06

So groß ist deine wunderbare Macht
Seh ich den Sonnenuntergang
In seiner ganzen Pracht
Das bist alles Du

Der Mond strahlt in hellem Schein
Und weckt im Menschen die poetische Ader
ER lädt zur Romantik ein
Das bist alles Du

Der Junge hält sein Mädchen an der Hand
Zärtlich tauschen sie einen Kuss
Es ist so voll Glück dieses Band
Das bist alles Du

Die Katze liegt schnurrend auf dem Schoß
Und vertreibt des Alten Einsamkeit
Zuneigung und Wärme fühlt er bloß
Das bist alles Du

Langsam lass ich die Erdbeere auf der Zunge zergehen
Gerade hab ich sie frisch gepflückt
Dieser Moment sollte niemals vergehen
Das bist alles Du

im Leben ist oft Dunkelheit,
man tappt in bedrückender Ungewissheit
Verloren in jener Dunkelheit
ohne Aussicht auf 'n bisschen Helligkeit...

In dieser uns so verdunkelten Welt,
ist das Licht, was am meisten zählt...
Jenes Licht möcht ich mit dir teilen,
und Deinen Weg markieren, mit leuchtenden Pfeilen...

der Weg führt Dich hin...
wo ich mit meinem Lichte bin...
Nur dieses Licht,
es leuchtet noch nicht...

...denn erst wenn wir sind zu zweit,
erfüllt unsere Liebe das Licht mit Helligkeit
wohin wir auch des Weges gehn,
wird uns das Licht zur Seite stehn.

Unser Leben wird erfüllter sein,
und gemeinsam gehn wir über Stock und Stein...
doch eines dürfen wir nie vergessen,
in welcher Dunkelheit wir haben einst gesessen.

denn dieses Licht wird nicht mehr brennen,
sobald wir unsre Wege trennen...
Darum glaube mir,
ich bleib bei Dir...

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mine
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Beitrag von mine » 10.01.2007, 17:17

iяgєnđωaηη wiяsт dυ мicн
liєвєη
So ωiє ich đicн ℓiєвє
iяgєnđωaηη ωiяsт đυ ωєgєη мiя
ωєiηєη
So ωiє icн ωєgєη điя ωєiηє
uηđ iяgєnđωaηη ωiяsт đυ мicн
vєямissєη
So ωiє ich đicн vєямissє
uηđ ωєηη єs so ωєiт ist
ωєяđє icн вєi điя sєiη
uηđ icн ωєяđє điя ℓєisє iηs Oня
ƒlüsтєяη

...:::вaвy ƒυck yoυ:::...
||... Jede Träne ist ein Teil des Weges in eine neue Zeit ...||

iceangel
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Beitrag von iceangel » 19.01.2007, 08:49

Als ich dich kennenlernte, wußte ich noch nicht
wie sehr ich an dir hängen würde.
Ich wusste nicht wieveil du mir mal bedeuten würdest.
Ich nahm dich an so wie du bist.
doch dann kam so langsam dieses gefühl in mir
ich fieng an dich zu vermissen
wenn wir uns mal nicht sahen.
ich fieng an sehnsucht nach dir zu bekommen
wenn wir uns mal nicht sahen.
wenn ich an dich denke,
fängt mein herz an zu pochen.
ich wünsche mir dann nur in deiner nähe zu sein.
wir fiengen an uns zu lieben
es schien wie ein wundervoller beginn einer liebe.
doch dann kam der tag an dem du sagtest du musst gehen
und du wüßtest nicht wann wir uns wieder sehen würden.
mein herz blieb stehen doch meine liebe zu dir nicht.
sie brennt immernoch in meinem herzen.
und die sehnsucht wird immer größer nach dir.
meine gedanken kreisen nur noch um dich und mich.
dennnoch weiß ich wie sehr du mich auch liebst
und das wir wieder einen weg zueinander finden werden...

iceangel
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Beitrag von iceangel » 26.01.2007, 10:22

So bist du
Du bist die mit dem ich jeden morgen aufwachen möchte
Du bist die in dessen Armen ich jeden abend einschlafen will
Du bist so schön wie der Morgentau auf der Rosenblüte
doch auch das kann täuschen
Und diese schwarzen spitzen Dornen durch Bohren Bei jedem Abschied mein Herz
So Zerbrechlich wie Glass Doch So stand haft wie eine Uralte Eiche
So Stolz wie ein Mustang. doch auch so angstlich wie eine Maus
angst vor Herz schmerz vor Einem gebrochenem Herzen
Frei wie ein Adler aber auch gebunden wie ein BABY
leicht wie eine feder wenn du in meiner nähe bist, doch gehst du fort falle
ich gnadenlos meter tief
du bist für mich der himmel doch aus angst vor verletzungen auch die hölle Du bist so schön wie ein sternenhimmel
aber so selten wie ein regenbogen
ich brauche dich wie die luft zum atmen
die liebe kann so schön sein aber es kann auch weh tun

spektrum
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Beitrag von spektrum » 02.02.2007, 17:17

Deine schönen Augen

Du hast Diamanten und Perlen,
Hast alles, was Menschenbegehr,
Und hast die schönsten Augen -
Mein Liebchen, was willst du mehr?

Auf deine schönen Augen
Hab ich ein ganzes Heer
Von ewigen Liedern gedichtet
Mein Liebchen, was willst du mehr?

Mit deinen schönen Augen
Hast du mich gequält so sehr,
Und hast mich zu Grunde gerichtet
Mein Liebchen, was willst du mehr?

v. Heinrich Heine


Und er ist mein Liebchen:
http://www.myvideo.de/watch/745246

Liebe Grüße

iceangel
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Beitrag von iceangel » 13.02.2007, 09:51

in memory

Es ist einsam – ohne Dich
Ohne Dich mein Freund
Ich vermisse Dich

Du kehrst wieder als mein Traum
Nur für die Dauer eines Augenblicks
Bist Du real für mich

Eines Tages folge ich Dir
In die Ewigkeit –
Gib’ mir Zeit

Ich pflücke Rosen für Dein Grab
Du bist nicht mehr hier
Doch Du lebst in mir


...du hast uns viel zu früh verlassen...

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JadeDrachen
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Spiel des Lebens

Beitrag von JadeDrachen » 14.02.2007, 15:08

Welche Lieb ward dir geboren?

In deinen Augen schönster Schwarm,
in deinen Ohren wärmster Klang,
auf deiner Haut zarteste Versuchung,
auf deinen Lippen süßeste Verführung.

In deinen Händen heißes Rot,
in deiner Seele tiefe Narben,
in deinem Mund salziges Wasser,
in deinem Blick gieriger Stolz.

Welche Lieb ward dir geboren?

Verloren in des Seeles Sturm.
Gemartert in den Verliesen der Einsamkeit,
gefoltert mit peitschender Sehnsucht,
geblendet mit glühender Lust.

Erlaucht, des anderen Haut zu vernehmen,
des anderen Wort in Fleisch und Blut.
Des anderen Blick zu spüren,
ganz ohne Furcht.

Welches Leid ist dir erschienen?

Das Blut hört niemals auf zu wallen.
Dein Blut - es kocht in deinen Adern.
Dein Herz will beben, schreien, toben.
Doch schlägt es Stund um Stund auch ohne ihn.

Die Hände zittern, wie bei einer Sucht,
berührst du ihn, ist alles gut.
Dein Körper schreit vor Lust,
ist niemals satt, will immer mehr nur...

Welche Lieb ist so gemein?

Die Lieb des Herzens läßt dich spüren,
wie wehrlos du geliefert bist.
Wie wertlos du doch ohne bist,
was Lust dem Körper martern kann.

Die Lieb der Seele läßt dich zittern,
macht dich bereit für höhere Taten,
zu lieben den anderen, egal was kommt,
zu schaffen, was zu schützen ist...

Doch Liebe selbst belächelt nur,
was Menschen schaffen.
Greift nach des Schicksals Hand,
denn diese beiden spielen -

das Spiel des Lebens.

Jade
Es ist nicht die Angst, die in der Dunkelheit auf uns wartet, sondern der schöne Traum, der hofft, von uns gefunden zu werden.

iceangel
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Beitrag von iceangel » 16.02.2007, 09:25

Kampf um mein Leben

Worte vermögen nicht auszudrücken,
was ich erzählen möchte.
Mich erfüllt eine Leere,
die nicht vorzustellen ist.
Ich möchte es in die Welt hinausschreien -
Dieses Gefühl -
doch es geht nicht,
denn dafür gibt es kein Wort.

So gehe ich durch die Welt.
Mit starrem Blick,
mit leeren Augen,
mit kaltem Herz.
Gleichgültig,
denn ich kann nicht sagen was ich fühle.

Ich bin lebendig
und doch tot.
Ich bin hier,
doch keiner sieht mich.
Ich strahle eine Kälte aus,
die andere erschreckt.

Das Gefühl ergreift die Übermacht,
ich bin eine leere Hülle,
ein Schatten meiner Selbst,
gefangen in mir.

Doch so ist es nunmal.
ich kann es nicht erklären
ich konnte es nicht erzählen.
Das Gefühl hat den Kampf gewonnen.
Den Kampf um mein Leben.

iceangel
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Beitrag von iceangel » 19.02.2007, 09:02

Alles was ich möchte ist ein bisschen Geborgenheit. Zwei Arme
die mich umarmen und mich nie mehr los lassen. Zwei Augen
die mich bewundernd ansehen und das Spiegeln ihrer Liebe
mich zu Tränen rühren lassen. Einen Mund der zu mir spricht,
mir tröstende Worte ins Ohr flüstert. Einen Körper, der mich
wärmt, wenn ich friere, der mir Trost und Kraft spendet,
wenn ich mal wieder vor Einsamkeit oder Selbstzweifel vergehe.
Ein bisschen Geborgenheit, ein bisschen Liebe, mehr will ich
nicht. Nur einen Menschen von dem ich weiß, dass er mich
in seinem Herzen trägt. Nur die Gewissheit zu haben ,dass
da jemand ist, der an mich denkt........

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rockingirl
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Wohnort: berlin

Beitrag von rockingirl » 19.02.2007, 10:22

Mein Sinn

Enttäuschte Tränen in meinem Gesicht,
schnell verschämt weggewischt.
In meinen Händen keine Macht,
verlorene Träume in der Nacht.
Spöttisches Lächeln fliegt über mein Gesicht,
mit empörenden Gedanken vermischt.
Gefühl ist Schwäche, Härte zu gewagt -
Kann mit niemandem reden - schon zu viel gesagt...?
Alles in mir rebelliert, kann nicht begreifen, was passiert.
Stell mir Wünsche in den Kopf,
doch kann nicht glauben - ausgehofft.
Ziellos treibend in der quälenden Zeit - viel zu oft.
Nur ein Funken Hoffnung öffnet automatisch Tore,
verspricht unerwartetes Glück,
wenn in den Zauber eingeweiht.
Hämmernde Gedanken,
im Bauch ein wütender Kampf,
ein eisiges Zittern der Angst in mir
- schmerzhaft angespannt.
Eine leise Stimme in meinem Kopf:
Denke nie, Du kannst nicht,
glaube nur an Dich,
Nicht hier wirst Du es finden,
such es ganz tief in dir drin,
denn erst durch deine eigenen Augen
bekommt deines und des anderen
Menschen Leben einen Sinn
...:::200 % glücklich vergeben:::...

iceangel
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Beitrag von iceangel » 19.02.2007, 12:10

Träume lassen dich atmen
Geben dir immer wieder neue Hoffnung
Auf das
Was du erreichen willst
Lassen dich nicht los
Träume lassen dich leben
So wie du es dir wünscht
Doch verkriech dich nicht
In deiner eigenen welt
Sie hält dich vielleicht
Irgendwann gefangen......

iceangel
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Beitrag von iceangel » 06.03.2007, 12:15

Falsche Freunde...
sie lachen dir ins Gesicht,
sie gehen mit dir ins Licht.
Sie wissen immer das neueste von einem,
und sehen den anderen gern weinen.
Sie teilen dein Leid und Kummer,
denken dabei "ach ist das ein Dummer!"
Solche Freunde gibts wie Sand am Meer,
darauf kann ich verzichten, und zwar sehr.

Wahre Freunde hingegen...
Sie lassen einen nicht einfach stehen,
sie können deine Sorgen und Ängste gleich sehen.

Tag und Nacht sind Wahre Freunde da,
man kann sich auf sie verlassen, das ist doch klar!
Ob schön oder häßlich, ob dünn oder dick,
hauptsache dein Herz ist schick!
Solchen Freunden kann man vertrauen
und eine gute Beziehung aufbauen.

Eines ist sicher...

Falsche Freunde kommen und gehen...
aber Wahre Freunde bleiben ein ganzes Leben!:

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eistüte
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Beitrag von eistüte » 15.05.2007, 13:58

von der liebe gesät
von problemen zerstört
die hoffnung
die liebe
vom winde verweht
welcher künstlich erzeugt wurde
viele versuche
ihr hinterherzueilen
alleine einzufangen
was noch übrig blieb
es ist erfolglos
denn der wind
er war schneller
der wind
er mutierte zum sturm
er fegte alles weg
ließ keinen stein
auf dem anderen
trümmer fliegen um mich herum
erschlagen mich fast
plötzlich ist alles still
nichts
nichts ist mehr so
wie es einst war
alles ist grau
ohne farbe
verwüstung weit und breit
gelähmt vor schmerz
steh ich da
vor den trümmern
ein zerstörtes lebenswerk
aufgelöst in schutt und asche
dem erdboden gleichgemacht
die staubwolke der zerstörung
sie verzieht langsam
ein wahres schlachtfeld
inmitten den trümmern
ein kleines herz
es weint bitterlich
es schreit vor schmerz
es schreit nach leben
es schreit nach hilfe
es schreit nach erlösung
ein ohrenbetäubender lärm
.............................................
.............................................
doch plötzlich verstummt es
diese stille
sie ist grausamer
als die zerstörung
es beginnt zu regnen
ein wolkenbruch
ich lass mich nieder
neben dem herz
lege es auf meine brust
decke es mit den trümmern zu
und schlafe mit ihm ein
in der hoffnung
nie wieder
aufwachen zu müssen


alles was bleibt
sind erinnerungen
stumme bilder
die nach leben schreien
sie erinnern
an eine vergangene zeit
eine zeit
die alles bedeutete
sie bedeutete das leben

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