Christsein – in oder out?

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abenteurer33

Christsein – in oder out?

Beitrag von abenteurer33 » 08.11.2004, 15:04

angestoßen durch die diskussion im esoterik-forum und durch die lektüre des buches von florence joy büttner, der gesangs-gewinnerin aus star search, bin ich darauf gekommen, ob das nicht auch ein spannendes thema wäre. bewusst und öffentlich sein christ-sein leben – mustig, normal oder eher peinlich? und wenn nicht an gott oder christus, woran glaubt ihr?

texxigirl
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Beitrag von texxigirl » 08.11.2004, 17:45

also gut ich werd mal was dazu sagen !!!!

ich denke wenn jemand christ ist dann wird er es auch so leben ob er in der öffentlichkeit steht oder nicht


und die frage ob christsein in oder out ist ...... kann man so nicht stellen .. den es hat ja nichts mit eine modeerscheinung oder einen trend zu tun sondern es ist eine religion


und ob es mutig ist christ zu sein .. ich denke es hat nichts mit mut zu tun sondern mit glaube und lebenseinstellung ... den eine religion zu haben ist ja keine mutprobe


und peinlich kann es schon gar nicht sein warum sollte es das fast die ganze weltbevölkerung gehört einer relgion an

also ich gehöre zu dem teil die keiner religion angehört :roll:

aber ich interssiere mich sehr dafür und ich glaube an gott

abenteurer33

Beitrag von abenteurer33 » 08.11.2004, 17:51

danke dir texxigirl, du bist ein schatz! :oops: sorry! :) das geht ja gleich gut los, genauso hatte ich mir das vorgestellt... du gehörst keiner religion an, glaubst aber an gott. ist wohl die freieste vorstellung und die freieste art von glauben, die man haben kann, oder?
mit peinlich meinte ich, dass, wenn man sich als jugendlicher in heutigen zeiten dazu bekennt, man sich ständig der gefahr aussetzt gehänselt zu werden, das war schon in meiner jugend nicht anders.
es sei denn, man hat ein stabiles umfeld einer stabilen, zeitgemäßen gemeinde, freikirchlich, oder so, in dem man sich geborgen und aufgehoben und seinen glauben einfach frei und hier und jetzt leben kann.
habe damals jugendarbeit in verschiedenen versionen gemacht, bis ich mich dann von der religion abgewandt hab. glaube aber ebenso wie du, texxi.

texxigirl
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Beitrag von texxigirl » 08.11.2004, 17:59

hmm naja also ich habe es noch nicht erlebt das jemand wegen seine glauben gehänselt worden ist


also ich bin zwar nicht für mobbing aber ich denke denn hatte das auch noch ander gründe warum jemand gemopt wird und dabei werden verschieden eigenschaften der person abgewertet unter anderm kann das auch seine religion sein

obwohl es gibt verscheidene arten von kleineren religionen und lebenseinstellung die von der bevölkerung nicht ganz als gut angesehn gelten zum beispiel: die zeugen jehovas ( oder wie die heißen)

abenteurer33

Beitrag von abenteurer33 » 08.11.2004, 18:03

gutes beispiel. ja, die heißen so. und sind zu recht nicht so angesehen.. die lehren, die sie verbreiten, haben zwar so manches mal was für sich, aber der unbedingte glaubensgehorsam ist schon fast fanatisch. eine sehr gute freundin von mir hat zum beispiel kum noch kontakt zu ihrer familie und alle ihre freunde verloren, weil sie sich entschieden hat, die zeugen zu verlassen. und die regel ist, dass dann alle zeugen keinen kontakt zu ihr haben dürfen. ist doch scheiße sowas, oder?

texxigirl
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Beitrag von texxigirl » 08.11.2004, 18:08

ja das finde ich auch ... und wie heißen die die in amerika leben

sie immer so schwarz gekleidtet sind ? weißt du wenn ich meine ?

rastasista
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Beitrag von rastasista » 08.11.2004, 18:11

Amish ? : )

abenteurer33

Beitrag von abenteurer33 » 08.11.2004, 18:16

yep, die sind's. wobei die ja niemanden ausstoßen, wenn er sie verlässt. die kapseln sich einfqach nur ab, weil sie ihren glauben eben auf dieser puristischen ebene leben und von anderen in ruhe gelassen werden wollen.

rastasista
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Beitrag von rastasista » 08.11.2004, 18:18

Die sind soooo lieb! Hab mich auf meinem Amerika Austausch mit ein paar von denen unterhalten. Sie haben Fragen beantworten und auch selbst fragen gestellt. Es war sehr interessant !

texxigirl
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Beitrag von texxigirl » 08.11.2004, 18:18

ja die meinte ich auch danke rasta :wink:

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Mirry
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Beitrag von Mirry » 08.11.2004, 18:51

sind das nicht auch die mit dem inzest? weil sie keine beziehung zu "ungläubigen" haben dürfen?

ich kenn noch die "Mormonen", was ich von denen halten soll weiß ich net so recht. eine bekannte von mir steht voll auf die und will selbst eine werden, weil sie sich selbst 'nur' als liebe hausfrau an sieht und nachder schule einen mann haben will der arbeiten geht. sie will dann nur un der küche stehen und die kinder versorgen. - ok, ich frage mich da ehrlich gesagt wozu sie dann Abitur macht, aber das ist ihre entscheidung - ich hab auch schon gehört das es bei den mormonen in amerika durch aus noch die polygamie gibt. das wäre nix für mich.
Wenn das Leben ein Traum ist, dann will ich nie aufwachen.

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Beitrag von Sir drago der 1. » 17.02.2005, 00:19

ich finde christsein ist out. wer geht heute schon noch in die kirche?
WER WIND SÄET - WIRD STURM ERNTEN
MEIN STURM !

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Beitrag von rastasista » 17.02.2005, 00:29

Ich. manchmal . wenns denn so kommt dass ich zu dieser zeit wach bin. ansonsten bin ich der meinung wer beten will kann überall beten.

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BlackTears
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Beitrag von BlackTears » 17.02.2005, 06:50

Ich halte von der Kirche nix...
"Lachen tötet die Furcht und ohne Furcht kann es keinen Glauben geben. Wer keine Furcht vor dem Teufel hat, der braucht keinen Gott mehr."

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Beitrag von **A**S*[DJ]*Y**S** » 17.02.2005, 13:26

Blacky ich stimme dir zu.... Ich halte auch nichts von der kirche... ich glaube zwar an gott aber ich denke das die bibel das grösste märchenbuch ist und die kirche damit nur ihr geld verdient...
wenn man bedenkt das sich die kirche ja angeblich für die armen und bedürftigrn einsetzen will dann sollten sie mal ihre ganzen schätze aus dem vatikan verkaufen... die haben ewig viele sachen die unbezahlbar sind .. und wer hat das finanziert?? die gläubigen aus aller welt... es ist schlimmer als der staat.

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