Leben nach dem Tod

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Kasimir
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Leben nach dem Tod

Beitrag von Kasimir » 14.04.2007, 11:50

Hallöchen erstmal...!
ich wollte mal hiermit eine Disskusion anregen zum Thema, was nach dem Tod kommt, wenn was kommt...
Ich hoffe, wir können dies mit Argumenten endgültig klären.


Also: Was haltet ihr vom ,,Licht am Ende des Tunnels"?

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schwarzerMagier
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Beitrag von schwarzerMagier » 14.04.2007, 13:33

1. ich könnte dir jede frage zu dem thema beantworten!
2. denn ich war schon einmal tot!
3. werde ich nicht darüber reden!
4. wer mit mir über den tot reden will muss auch schon einmal tot gewesen sein!
5. das heisst nicht das ihr jetzt alle selbstmord begehen sollt!
Lebe Dein Leben Beständig
Du Bist Länger Tod Als Lebendig

rastasista
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Beitrag von rastasista » 14.04.2007, 16:08

Ich frag mich ja bei der Sache immer, ob Nahtoderfahrungen nicht bloß eine vom Gehirn ausgelöste Illusion sind, da generall das Gehirn ja noch lebt und eigentlich ja noch funktionieren müsste, wenn ansatzweise Durchblutung und damit Nährstoffversorgung noch gegeben ist. Wenn man noch nicht Hirntod ist , sondern bloß die Atmung oder der Herzschlag aussetzt, heißt das, das alles binnen Millisekunden abstirbt? Deshalb wäre ich da im Zweifel, ob man aus Nahtoderfahrungen überhaupt schließen sollte, dass danach etwas kommt...

Die Maske
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Beitrag von Die Maske » 14.04.2007, 16:43

du böser junge lol....

"3. werde ich nicht darüber reden!" .....ach lol.....

"4. wer mit mir über den tot reden will muss auch schon einmal tot gewesen sein! "

wer mit mir über den tod reden will muss wissen wie mans schreibt ;)..
wozu der beitrag kollege......?!

wir wissens doch....du bist der böse magier mit dem keiner spielen will lol...
du warst schon mal tot und bist leider wieder auferstanden...looool...

du brauchst n arzt junge...ganz dringend....
<tahiti*> ich schlafe mit ihm weil ich ab und zu jmd zum reden brauche und er redet mit mir weil er mit mir schlafen will
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Xanatos
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Beitrag von Xanatos » 14.04.2007, 16:57

Da gebe ich Rasta recht und habe da nicht viel hinzu zu fügen ;)
Das was wir "wissen" und "sehen" ist nun mal die Folge von einer neuronalen Aktivität. Und das gehirn quetscht ja auch alles in bestimmte Muster rein.

Es reicht auch schon wenn du dir mal Patienten anschaust die von einer Narkose erwachen. Die sind so durcheinander, dass sie wohl traum oder erinnerung und realität vermischen. Das nennt man "Durchgangssyndrom". Meist erinnern sie sich aber auch nicht, was sie da von sich geben ;)

Um noch weiter abzuschweifen aber recht interessant ist: http://www.welt.de/wissenschaft/article ... _Gott.html
"Kanadische Forscher setzen Versuchsteilnehmer einen Helm auf und stimulieren mit Hilfe magnetische Felder ihre Hirnzellen. Das Ergebnis klingt verrückt: Vielen Probanden erscheint ein übernatürliches Wesen."

Ich denke das zeigt sehr deutlich, das unsere Wahrnehmung nur das produkt unseres "geistes" ist.
Wir bewundern die Weisheit derer, die uns zustimmen!

rastasista
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Beitrag von rastasista » 15.04.2007, 15:46

Lol als ich von meiner Narkose aufgewacht bin hatte ich nen totalen Lachflash :) Das war, als hätte ich Drogen genommen. Ich fands herrlich :D

Kasimir
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Beitrag von Kasimir » 15.04.2007, 19:20

Es gibt Aussagen, nach denen sich die fast toten über vorgänge unterhalten haben, die zb. im wartezimmer passiert sind und die sie gar nicht hätten wissen können...das kann doch nichts mit dem Gehirn zu tun haben

rastasista
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Beitrag von rastasista » 16.04.2007, 02:00

Was genau meinst du damit ... ?

Falcon89
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Beitrag von Falcon89 » 16.04.2007, 12:31

ich frag mich auch was er damit genau meint....

aber wenn ichs richtig verstanden habe:da kommt es für mich ganz drauf an,kommt sowas sehr oft vor,kann da selbstverständlich irgentwas sein was das möglich macht (muss allerdings nicht zwangsläufig mit übernatürlichem zusammenhängen),kommt das allerdings eher seltener vor,halte ich es ehrlich gesagt nur für zufälle

TodesEngelchen
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Beitrag von TodesEngelchen » 16.04.2007, 16:12

@Kasimir....eine Diskusion zu diesem Thema wäre sicher keine schlechte idee......ich halte grundsätzlich von diesem thema "licht am ende des tunnels",nicht nur weil ich Atheistin bin,gar nichts.Naja...davon halte ich nichts,aber ich glaube an ein leben nach dme tot.wie sieht es da bei dir aus??? bitte mb,liebe grüße

rastasista
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Beitrag von rastasista » 16.04.2007, 17:13

Seltsam... nichts davon halten aber an ein Leben nach dem Tod glauben.... wie stellst du dir das denn dann vor???

Kasimir
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Beitrag von Kasimir » 16.04.2007, 18:04

also ich glaub, das es irgendwas gibt - irgendwie...


Was ich vorher meinte war, das zb in dem Buch von Raymond Moody, oder wie der hieß, (Licht am Ende des Tunnels) über Patienten geredet wurde, die klinisch tot waren. Die trauernden Angehöhrigen waren noch im Warteraum und haben dort einen Bekannten getroffen, und mit ihm geredet.
Als nun die Patienten wieder aufwachten, erzählten sie von selbst von der Begegnung ihrer Angehöhrigen mit dem Bekannten, ohne dass diese irgendetwas davon erwähnt hatten.

Das ist zum Beispiel etwas, was ich nicht verstehe...

Xanatos
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Beitrag von Xanatos » 17.04.2007, 03:31

@todesEngelchen:
eine sehr merkwürdige ansicht über ateismus vertrittst du ;-)
würde dich dann doch eher als agnostikern zählen, für die eine gottesfrage für das leben keine rolle spielt.

@Kasimir
Nun, ich kenne das buch nicht. So weit ich weiß hat Moody ca. 150 nahtoterfahrungen dokumentiert. Und hier müsste man schauen, wie die quellen sind. Das was selbst "gesunde" menschen denken wahrzunehmen ist oft genug ein trugbild oder wird verfälscht (in der tat sorgt jedes erinnern für ein anderes kognitives speichermuster). Bestes beispiel sind experimente wo augenzeugen sich an die farbe eines autos erinnern sollen. Da kommen dinge raus... Und wie schnell schnappen die leute was auf, verändern unbewusst tatsachen und schupps hat der aufgewachte anstatt von einen ding a von einem ding b geredet, was ihm durch nachfragen sicher auch noch schön suggeriert wird. Und der moody und andere gläubige sehen natürlich auch eher das, was sie sehen wollen (und umgedreht). Man darf ja nicht vergessen, der typ ist parapsychologe und hat viel mit nahtoterfahrungen gemacht. Falls du genaue textstellen oder interviewausschnitte von den mind. 3 personen findest, kannst sie ja mal on stellen.
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rastasista
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Beitrag von rastasista » 17.04.2007, 15:15

Xana Ich glaube Agnostiker sind sich einer Existenz eine Gottes nicht sicher, was gleichzeitig bedeutet, sie fragen sich permanent , ob das nun Sinn macht oder nicht ,.... :?:

Xanatos
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Beitrag von Xanatos » 18.04.2007, 01:28

@Rasta
Ok, da ist was dran, durch den philosophisch, theologischen hintergrund.. aber:
die frage nach gott wird auch hier mit: "Es spielt keinerlei Rolle" beantwortet.
Vielleicht passt der Ignostizismus da besser...http://de.wikipedia.org/wiki/Ignostizismus

Ein Agnostiker sagt: „Ich weiß nicht, ob es irgendwelche Götter gibt.“ Ein Ignostiker sagt: „Ich weiß nicht, ob es irgendwelche Götter gibt, und es würde auch keine Rolle spielen.“
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